Mit ‘netzpolitik’ verschlagwortete Einträge
Jetzt aber wirklich…
Verfasst von Nils am 26. Mai 2009
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Endlich wirksamer Kinderschutz!
Verfasst von Nils am 21. Mai 2009
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Ach ja…
Verfasst von Nils am 16. April 2009
… jetzt weiß ich wieder warum ich mal zu Hansenet (Alice) gegangen bin. Die haben nämlich eine eindeutige Haltung was die Vorratsdatenspeicherung angeht:
Auch Hansenet/Alice weigert sich, die Kennungen (IP-Adressen) seiner Internetkunden länger als fünf Tage zu speichern. Gegen eine anderslautende Verfügung der Bundesnetzagentur vom 27.01.2009 hat das Unternehmen vor dem Verwaltungsgericht Köln Klage eingereicht (Az. 21 L 234/09).
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Zensursula
Verfasst von Nils am 16. April 2009

(via netzpolitik)
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Internet-Voodoo
Verfasst von Nils am 30. März 2009
Die technische Lösung für die Netzsperrung à la von der Leyen soll wohl über die DNS-Server der Internetprovider funktionieren.
Wer die umgeht, der braucht laut von der Leyen „hohe kriminelle Energie“ und eine „technische Versiertheit“.
Ich habs immer versucht zu erklären wie das funktioniert aber manchmal sagen Bilder mehr als Worte.
Hier also das technisch versierte Internet-Voodoo, dass man nur mit gaaaaanz, ganz viel krimineller Energie hinbekommt:
[via: law blog]
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Da müsste man mal hingehen
Verfasst von Nils am 4. Februar 2009
Mich würde einfach interessieren was die Bundestagsabgeordneten da so besprechen und welche Qualität das hat:
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für
Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
Die Liste der Sachverständigen finden Sie im Internet unter: http://www.bundestag.de/ausschuesse/a18/tagesordnung/76090211.pdf
Zeit:
Mittwoch, 11. Februar 2009, 09:30 bis ca. 11:30 Uhr
Ort:
Paul-Löbe-Haus , Sitzungssaal E.300
Tagesordnung
Öffentliche Anhörung zum Thema
„Investitionen in Bildung und Forschung im Rahmen des Konjunkturpakets II“
Sicher auch spannend:
Zeit:
Mittwoch, 11. Februar 2009, 17 bis 19 Uhr
Ort:
Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E.300
Der Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ wird sich in einer öffentlichen Sitzung mit dem Thema „Entwicklung von Wissenschaft, Forschung und Lehre im Bereich Zivilgesellschaft“ befassen. Zu dieser Sitzung wurden Prof. Dr. Jutta Allmendinger (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) und Prof. Dr. Helmut Anheier (Centrum für soziale Investitionen und Innovationen der Universität Heidelberg) eingeladen.
Interessierte Zuhörer, die keinen Hausausweis des Bundestages haben, werden gebeten, sich im Sekretariat unter Angabe von Namen, Geburtsort und Geburtsdatums anzumelden (Tel. 030-227-33582, Fax: 030-227-36581, E-Mail: buergerschaftliches.engagement@bundestag.de), am Sitzungstag ihren Personalausweis mitzubringen und den Westeingang des Paul-Löbe-Hauses, Konrad-Adenauer-Straße 1 (gegenüber dem Bundeskanzleramt), zu benutzen.
Für Medienvertreter gelten die üblichen Akkreditierungsregelungen des Bundestages.
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Viel spannender
Verfasst von Nils am 4. Februar 2009
wäre doch…
Vielmehr sollte es für die bloggenden Bürger aber auch für Unternehmen und Staat darum gehen, wie wir mit dem Netz umgehen. Das ist ja jetzt der zweite prominente Fall in kurzer Zeit, wo größere Unternehmen/Verbände (DFB) mit den bloggenden Mitbürgern umgehen indem sie abmahnen. Doch dürfte diese Strategie nicht aufgehen, denn erstens führen solche Abmahnungen zu noch mehr schlechter Presse und zweitens bringen sie gar nichts. Weswegen netzpolitik.org jetzt abgemahnt wurde, war ein internes Papier. Selbst wenn netzpolitik.org jetzt die Unterlassungserklärung unterschreibt, bleibt das Dokument im Netz, denn es wurde bereits tausendfach kopiert.
Presserechtlich gehen Unternehmen und Organisationen gegen Blogger vor wie gegen Zeitungen. Das nutzt weder den Bloggern noch den Unternehmen.
Was nützt noch ein Presserecht, wenn nicht mehr Zeitungen, TV und Radio veröffentlichen, sondern jeder ganz leicht veröffentlichen kann und zwar immer und überall?
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Böse Bahn
Verfasst von Nils am 3. Februar 2009
Na, da hat die Bahn mal wieder den Vogel abgeschossen. Anstatt sich um ihre eigenen Probleme zu kümmern und Verantwortung zu übernehmen, gehen sie gegen die vor, die darüber berichten. Ich hoffe netzpolitik.org wird sich wehren und durchsetzen.
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